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Rekindly 0.3.2, griffiger auf dem iPhone

Drei Kleinigkeiten für Rekindly auf dem Handy. Kein Hineinzoomen mehr in Felder, Webseiten zum Antippen und Adressen, die sich in deiner Karten-App öffnen.


Diesmal geht es ums Handy. Drei Kleinigkeiten, die in den letzten Wochen beim Arbeiten mit Rekindly auf dem iPhone gestört haben.

Kein Hineinzoomen mehr. Hast du ein Feld angetippt, hat Safari hineingezoomt, und nach dem Schließen eines Dialogs blieb die Seite vergrößert, bis du sie mit zwei Fingern zurückgeschoben hast. Das macht Safari immer, wenn die Schrift in einem Feld kleiner als 16 Pixel ist. Auf Touch-Geräten haben die Felder jetzt genau diese Größe, und die Seite bleibt, wie sie ist. Mit zwei Fingern zoomen geht weiterhin.

Webseiten zum Antippen. Die Webseite einer Organisation war in den Details bisher nur ein Feld: Antippen hat den Editor geöffnet. Jetzt ist sie ein Link, der die Seite öffnet, und daneben gibt es einen kleinen Stift zum Bearbeiten, wie bei Telefonnummern und E-Mail-Adressen. Eigene Felder mit einer Webadresse funktionieren genauso.

Adressen, die sich in deiner Karten-App öffnen. Unter jeder Adresse stehen jetzt zwei kleine Links, „Karte“ und „Route“. Auf iPhone, iPad und Mac öffnen sie Apple Karten. Auf Android öffnet sich die Karte in deiner Karten-App und die Route in Google Maps. Auf anderen Rechnern öffnet sich OpenStreetMap. Es sind nur Links: Rekindly fragt selbst nirgends nach, und eine Adresse geht erst dann an einen Kartendienst, wenn du einen davon antippst.

Für das Update musst du nichts tun, die Datenbank bleibt, wie sie ist.

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