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Rekindly 0.3.1, Updates mit Kopie

Ein kleines Update, das man nicht sieht. Bevor Rekindly bei einem Update seine Datenbank ändert, legt es jetzt zuerst eine Kopie an.


Diesmal etwas Kleines, und etwas, das du nicht siehst.

Wenn eine neue Version von Rekindly zum ersten Mal startet, bringt sie die Datenbank auf den neuen Stand. Meist kommt nur eine Tabelle oder eine Spalte dazu. Bisher ging das immer glatt, aber „bisher“ ist kein Versprechen, und alles, was du über die Menschen in deinem Leben aufgeschrieben hast, steckt in dieser einen Datei.

Ab 0.3.1 legt Rekindly eine Kopie der Datenbank an, bevor ein Update irgendetwas ändert. Sie landet in /data/backups, direkt neben der Datenbank, die neuesten drei bleiben liegen. Lässt sich die Kopie nicht schreiben, etwa weil die Platte voll ist, lässt Rekindly alles, wie es ist, startet nicht und schreibt ins Log, warum. Lieber warten als ein Update ohne Weg zurück.

Zwei Dinge passieren noch im Stillen. Während die Datenbank umgebaut wird, kann eine Änderung an einer Tabelle keine Zeilen in anderen Tabellen mehr mitreißen. Und danach prüft Rekindly, ob jede Notiz, jeder Fakt und jede Verknüpfung noch zu der Person zeigt, zu der sie gehört. Stimmt etwas nicht, hält es an und sagt dir, wo die Kopie liegt, statt einfach weiterzumachen.

Du musst nichts tun. 0.3.1 selbst ändert die Datenbank nicht, die erste Kopie entsteht also beim nächsten Update, das es tut. Deine regelmäßigen Backups bleiben, was sie sind: Das hier ist ein Netz für den Moment des Updates, kein Ersatz dafür.

In den nächsten Wochen folgen weitere kleine Updates. Manche sieht man, manche nicht.

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